"Am Anfang war ..." WEITSICHT

... wo immer sich Leben, in Richtung Leben auf den Weg macht, startet es dies aus der Weitsicht heraus.

 

Über das Feld des Vorbewussten, zu klarer Innerer Ordnung
Dies ist das bescheidene - doch zu tiefst erfüllende - Motiv meiner Arbeit, mit dem ich mit Menschen zu Ihren Anliegen forsche. Denn es generiert Lebensfreude!


Es gibt ein Vor-Bewusstsein, durch das wir den Kontakt zu unserer Seelennatur, unserer Wesenhaftigkeit  in seiner "Einleuchtenden Weise", herstellen können.

Wir können uns über das Vorgeburtliche sehr klar mit diesem Wissen (wieder) connecten.
Denn auf diesem Weg kommen die Gaps zwischen zellulärer Speicherung und der Person als Ich-Wesen, das geworden ist, wieder zusammen und in Harmonie.

Es kehrt Ruhe ein und wir kommen in die Lage, die Resonanzen, mit denen wir verwoben sind, über die Welten hinaus (oder herein), zu ordnen.

 

So erschließen wir über Die kleine Geburt, die Große Geburt.

Denn alles kommt immer wieder aus einem Raum davor  (die lineare Vorstellung hilft uns zu Beginn) - und so landen wir irgendwann bei der Quelle, aus der wir universell entstammen und die ab da AUS UNS fließen kann.

 

>> Vorbewusstsein ist die (sprachlose/stille und mit freier Energie verbundene) Über- und Eintrittsphase in eine neue Seins- und damit Schwingungsebene, in der die energetisch (und später organismische) Regulation das zelluläre Gedächtnis speist und eine Art Matrix für die Verarbeitung alles Kommenden bildet.<<

Es gibt einen gewissen Unterschied (noch!) in dem Spektrum "Spiritualität" und "Medialität".

Faktisch empfangen wir lichte, göttlich-universelle Eingabe AUS UNSEREM INNEREN HERAUS.

(Meist wird es im Außen vermutet und "gesucht").

 

Begeben wir uns wieder in die Erinnerung der vorab herrschenden Weitsicht, aus der sich alles gebiert,  und damit in die UN-Unterbrochenheit, sind wir reaktivierte geborene Essenz und tragen Sender und Empfänger IN UNS. Wir reisen und empfangen aus der Blume des Lebens und dem AllRaum.

So sind wir (wieder) angebunden an die höher schwingenden Ebenen und die Schaltzentralen universeller Erinnerung, und damit Intuition, Inspiration und Hell-Wissen (-Fühlen, -Sehen, -Hören ...)
Ein gewisses Wissen für unseren Verstand ist hier unterstützend um eine Differenzierung von Qualitäten, und damit eine Struktur, zur Verfügung zu haben.

 

Das gebärende Universum > In uns 

Beispiele wie Christina von Dreien (und ihre verlorene Zwillings-Schwester Elena) oder auch Christiane Hansmann (Alleingeborener Zwilling mit einer Nahtoderfahrung bei der Geburt) sind bekannte Vorbilder, dass die Phase des Fötus und der Geburt elementar "regeln", wie und welche inneren Anteile im Spirituellen Vor-Bewusstsein ver-bleiben und welche sich davon Richtung "Alltagsbewusstsein" abkoppeln und derart weiterentwickeln.

 

Wir können dies wieder ins Lot bringen und uns aus dieser Schieflage (wenn wir sie als solche empfinden) herauslösen.

Gewissheit in unser Inneres Vermögen bekommen wir durch Wieder-Verbinden an den GESCHLOSSENEN GROSSEN FLUSS, DER STETS GEBIERT (Individueller Prozess IN UNS).

In meiner Praxis kann man dies in den Zeugungs-/Geburtsreisen "mit Sack und Pack" (denn man bringt viel mit) kreativ und beflügelnd wieder vollziehen und zu dieser Überblicks- bzw. Weitsichtperspektive von Selbst-Schau und eigenem Leben gelangen.

 

In der Regel sind es Menschen mit dem Thema des Verlorenen Zwillings, die zu mir finden. Doch selbstverständlich gilt diese Einladung auch für Einlinge. 

 

Es birgt die Option, einen Schatz zu bergen.

Leuchten im Herzen und verbundene mitfühlende Selbstliebe in sich zu sähen.

Denn Licht und Materie gehören zusammen.

Schon Platon sagte:

Alles Schöne in und um uns gelingt uns meist dann, wenn sich unser Ego-Menschliches mit unseren göttlichen Dimensionen spielend – d. h. nicht einander auflösend, sondern kreativ die Unterschiede genießend – verbindet.

»Dabei ist diese Liebe nicht auf das Schöne als solches gerichtet, sondern auf die Erzeugung und Geburt im Schönen. Daraus erwächst alles Gute und Gerechte für uns Menschen und den Kosmos.«

 

Über meine Zwillingsschwester lernte ich - und bringe es heute zu anderen Menschen:
Trauen wir uns, uns wieder mit dem Feld (energetisches Erleben) des wissenden Vorbewussten in uns in Kontakt zu gehen, begeben wir uns in die Schalt-/Steuerzentrale für unser Leben. 

(Alle Methoden meiner Praxis und des Studios folgen diesem Prinzip).

 

So arbeite ich auch beim Thema "Kindern mit Auffälligkeiten" mit den Eltern, bis sie wieder den großen Fluss in sich ge- bzw. erschlossen haben! So sind sie die gestärkten Begleiter, an denen sich ihre Kinder ausrichten und auf ihren eigenen Weg konzentrieren können.

 

ALLES was wir in dieser Zeit im Leben (also seelen-erfolgreich!) hervorbringen möchten (und wir können nicht NICHT hervorbringen), durchläuft energetisch die Phasen:

  • Seelenbereitschaft (lichte Weitsicht)
  • Zeugung und Sprung (beherzte Einwilligung)
  • Einnistung/Ansiedlung (Landen und Ankern)
  • Reifung /die Monate der Schwangerschaft (Schwellenerfahrungen)
  • Geburt als Erfahrung zum Licht (Tiefung)
  • Frühkindliche Entwicklung /bis zum dritten Lebensjahr (schleichendes Vergessen durch "Neues")
  • >>> Erwachsen: stetes Wiedererinnern des seelisch-göttlichen/ universellen Fadens

 

Meine heute jahrelange Arbeit im vorgeburtlichen und freien Feld - angetrieben von dem Wieder-Nach-Hause-Gehen meiner Zwillingsschwester - bestätigt es mir immerfort: 

 

Wir tragen alles schöpferische Wissen in uns - und zwar in unseren Zellen, die jeweils alle entsprungen sind aus der Teilung der ersten Zelle, die sich aufgemacht hat ins Leben mit dem Götterfunke (Schöpfungswissen) in sich. Dieses Feld wird eindrücklich auch aktiv in der phänomenologischen Aufstellungsarbeit.

(Danke an dieser Stelle besonders an all die Zwillinge und alleingeborenen Zwillinge, die ihrer tiefen Stimme gefolgt sind und lebendig hervorgebracht haben, welches Licht - einer Inneren Wahrheit gleich -  hier zu schöpfen und Gleichgewicht zu finden ist).

 

Die gesellschaftliche Hybris (sich a.G. der Abhängigkeit des Säuglings - sich über ihn zu stellen und als leeres Gefäß anzusehen, in welches man etwas hineingeben muss!) hat in uns diesen so naheliegenden Weg verstellt (und Selbst-Blindheit geboren).

Hier ist eine Trennung in uns (und v.a. zu uns selbst - spirituell als auch kulturell) entstanden.

 

Interessant hingegen ist die Tatsache, dass das gesamte Christentum wohlwissend den Säugling in der Krippe anbetet (Jesus als Lichtbringer zu Weihnachten) und vor ihm auf die Knie geht. 

 

Auch die Abbildungen von beflügelten Engelswesen als Puten (Babies ähnlich) ist sicher nicht von ungefähr.

Jetzt ist die Zeit uns wieder zutiefst organisch und lebendig an unser natürliches Licht anzuschließen. (Und hierbei muss man nicht noch einmal "Baby-Spielen!! Denn dies ist die Hauptangst der meisten Menschen, da sie durch die (leider nachvollziehbare) Angst vor Abhängigkeit und Maßregelung, auch die Gabe der Hingabe unbewusst geopfert haben).

 

Es schließt sich ein Kreis, um sich auf eine nächst höhere Bewusstseinsspirale zu schwingen, und entwickelte Schöpfer in dieser Zeit-Epoche zu sein (und erwachsene Schöpfer des Herzens zu werden).

 

Blick frei für´s Licht 

Wir sind nicht ohne Zufall in eine bestimmte Zeit hineingeboren. 

Erfahren wir Grenzen im Außen, so richten wir unseren Blick auf unseren Wesenskern. Wir beginnen uns zu orientieren nach Innen -  dem Raum, dem Sein, dem Ursprung und damit am Licht.

 

Ein Sprichwort sagt: Eine Wunde ist ein Ort, wo Licht eindringt!

 

Erstehen aus Innerem Vermögen.
Tritt ein in/auf die Bühne Deines transzendenten Bewusstseins.

Die Spaltung von ICH (auch Ego genannt) und Hohem Selbst kann heilen und fruchtbarer Austausch beginnt.

Noch ein Zitat von Seeth:

"Die Seele oder Wesenheit ist als solche die am höchsten motivierte, energiegeladenste und gewaltigste Bewusstseins-Einheit.

Sie ist Energie, die in einem ganz unvorstellbaren Maße konzentriert ist.

Sie hat ein unbegrenztes Potential, muss sich aber ihre eigene Identität erarbeiten und ihre eigenen Welten aufbauen".

 

Es heißt, sich immer wieder trauen, dem Licht auch im vermeintlich Dunklen zu folgen - wie der Säugling bei der Geburt. Das eigene JA zum Leben - und was dies wahrlich bedeutete - inbrünstig zu leben.

 

So entwickeln wir die Fähigkeit, mit der Galerie der Möglichkeiten, die uns die universelle Fülle beschert, auch umzugehen - so, dass es unserer Bestimmung und unserer Seele und damit unserem höchsten Wohl und unserem Umraum dient. Dies heißt unter Umständen auch einmal unerwartet Richtungswechsel, Schmerz, vor einer Wand stehen, ... und neu weitergehen.

 

 

Willkommen

 

Mein Name ist Ira Hauptmann und ich begleite Menschen, die sich auf diesem Erweiterungsweg befinden - vom Leben manchmal auch unsanft darauf geschubst.

 

Uns wird genommen - manchmal auch Vorstellungen - oder nicht gegeben, um über uns hinauszuwachsen und unsere Herzens-Gabe zu entwickeln (freizulegen wie einen Diamant).

 

Meine Spezialisierung auf die Begleitung Alleingeborener Zwillinge/(und geborene Zwillinge), leitet sich in erster Linie von meinem vorgeburtlichen Verlust meiner Zwillingsschwester ab. Sie hat mir in die Wiege gelegt, das für die Augen zuvorderst Nicht-Sichtbare und zeitlos Immanente wahrzunehmen. 

 

So hat sich mein Weg entwickelt und heute ist die Kommunikation mit meinem Hohen Selbst und der geistigen Welt mein steter Begleiter.

 

So gehe ich mit Menschen entlang deren Frage:

WAS WILL LEBEN DURCH MICH? Was ist mein schöpferisches Potenzial?

Wie kommt mein Licht in die Welt ... Wie liebe ich mich?

(Anmerkung: Und hierbei sind Kinder zu zeugen und zu gebären natürlich nur EIN TEIL der universellen Möglichkeiten)