Zu mir

 

 

1968 als Dezemberkind geboren, wuchs ich auf und es dauerte 27 Jahre bis zu dem Tag an dem der  Blitz der Gewissheit in mir kurz für einige Stunden zumindest aufleuchten konnte - allerdings unter einem Sturzbach aus Tränen.

 

In einer damals sog. kinesiologischen Ablöse begegnete ich in einer Stellvertreter-Situation zum ersten mal meiner Zwillings-Schwester und es war als wenn Glocken der Weisheit in meinen Zellen ohrenbetäubend läuteten.

 

Eine tiefe Erinnerung an ´Dimensionen der Verbundenheit` wurde in mir aktiviert.

 

Dennoch ohnmächtig, die Bedeutung dieser Verbindung für mich bewusst umzulegen, folgten noch viele Jahre von Anstrengung, Suche. Anders-Fühlen. 

Heute kann ich sagen, dass dieses Empfinden von Unzulänglichkeit ein gewaltiger Antriebsmotor war.

 

So kam ich in Kontakt mit der wundervollen Gestalttherapie und ihrer Schule des Hier & Jetzt.

Sie lehrte mich Kontaktunterbrechung neutral zu eruieren und zu fühlen - um am darauffolgenden Wunder der Wandlung teilzuhaben. Ihr stärkster Satz für mich:

 

Kein-Kontakt ist auch Kontakt.

 

Dieser Satz wurde die Brücke meiner Wahrnehmungserweiterung.

 

Denn während meiner gesamten Ausbildungszeit in verschiedenen Therapierichtungen sollte ich nichts von der Begebenheit und Bedeutung des Vorgeburtlichen Bewusstseins, Mehrfachbefruchtung  oder gar Verlorener Embryonen/Zwillingsgeschwister hören.

 

Meine Erfahrung heute zeigt mir, dass sich so aber die ICH-Bildung vieler Menschen, die schon lange suchen und diese so frühe seelischen Erfahrung tragen, sich nicht vollenden kann.

 

Die kulturelle Verschlossenheit hin zum vorgeburtlichen Raum war und ist heute noch durch Trauma (persönlich und kollektiv) verschiedenster Art besiegelt.

 

Mit meiner Ausbildung in Körper-Arbeit im Bereich Schoßraum, Weiblichkeit und Sexualität änderte sich dies schnell und die Bedeutung der organisch-psychischen Aspekte unserer prä-, peri- und postnatalen Erfahrungen kamen mir ins Bewusstsein. 

 

So entwickelte ich eine besondere Beziehung zu dem Thema: Identität und Selbstbild bezüglich unserer Herkunft.

Dieses hoch spirituelle Thema ist unweigerlich gekoppelt mit dem Feld von Sexualität und Körperlichkeit.

Widmen wir uns also der Frage Wo kommen wir her? Weswegen sind wir hier? Wie greift dies alles in einander? - kommen wir nicht umhin uns dem Thema Männlich-Weiblich, Polarität und Sexualität zu öffnen.

 

So bahnte ich mir meinen Weg durch die Zusammenhänge erweiterter Weltbilder - und stellte fest wie selbstverständlich ich mich auch dort zu Hause fühlte.

Alles ist schon da. Es wartet nur auf UNSERE eigenen Fragen.

 

Gaben in mir begannen zu leuchten. Einen Schatz nach dem anderen durfte ich für mich bergen entlang dieser Bewusstseinserweiterungen.

 

Ich begriff, dass uns unsere göttliche Natur einen Motor des Erwachsens tief in unsere Wurzeln legt.

Es verleiht uns die Kraft über den Tellerrand zu blicken und Grenzen zu überschreiten.

Grenzen, die uns dann (wieder) mit Erfahrungen des Urvertrauens in Kontakt bringen.

Aus meiner Sicht die beste herauskristallisierende Schule für ein lebendiges und freudvolles Hier & Jetzt.

 

Heute bildet dies meine Kompetenz im begleitenden Forschen mit Menschen nach ihrer inneren Wahrhaftigkeit und Weisheit.

Ich begriff mein klares Erkennen, wo und wann Verbindungen einst getrennt wurden, die zusammen gehören. Mit diesem Sehen, dass sich auch in erweiterte Dimensionen erstreckt, können tiefe seelische Wunden heute heilen und gerade hierdurch Gaben in die Welt kommen, die heute mehr als gefragt und gebraucht sind.

 

Dennoch steht immer die Selbsterfahrung (organismische Selbstregulation) der Menschen, die zu mir kommen im Vordergrund. Denn nur an dieser kann sich die Erkennbarkeit der eigenen inneren Stimme herausdifferenzieren. Meine Präsenz wirkt hierbei lediglich als Kanal und Verstärker.

 

Ausschließlich bei den Aufstellungen wird das Prinzip der Spiegelung durch die Stellvertreter genutzt. Es dient hier der Bewusstmachung blinder Flecke, wenn dies zur Erreichung eines selbstgewählten Fokus/Themas eine Rolle spielt.

 

Somit liegt der Schwerpunkt der Zusammenarbeit immer auf dem Prinzip der Eigenverantwortung und dem Training der Selbstführung.

Und noch ein wenig zu meinem Lebenslauf

Mein Name ist Ira Regine Maria Hauptmann

 

Mein familiärer Ursprung ist sudetendeutsch-fränkisch,
geprägt von Kommunalpolitik & Kunst väterlicherseits

und Handel mütterlicherseits.

 

Auf meinem Lebensweg wurde ich beruflich 

zuerst Dipl. Ing. der Innenarchitektur mit eigenem Büro für Laden- & Messebau

 und Unternehmensberatung im Einzelhandel (Schmuck, Optik, Apotheken) für die Rosenthal AG.

 

Dann änderte sich mein Lebensweg:

Berufsbegleitend wurde ich Gestalt-Pädagogin, Gestalt-Therapeutin, Gruppenleiterin

und abrundend Gesundheitspraktikerin für Identität und Sexualität.

 

Entlang von nun 20 Jahren Berufserfahrung im sozialen/therapeutischen Bereich folgten u.a. Ausbildungen als: 

  • Freie Systemaufstellerin bei Kristine Alex, Chiemsee
  • Kinesiologische Testerin nach Klinghardt
  • Practitioner strukturbezogene Psychotherapie bei Dr. W. Sachon, Bad Wörishofen
  • Hospitz-Helferin
  • Malort-Dienerin bei Arno Stern, Paris
  • Tänzerin des Chaos-Drachen, bei Dr. W. Sachon
  • Bindungsperson bei frühen Entwicklungsstörungen
    (8 Jahre 1:1 Betreuungsarbeit in der Sozialpsychiatrie mit Jugendlichen, ifs Vorarlberg)
  • Gesundheitspraktikerin für Sexualität & Identität (DGAM / Dt. Gesellschaft für alt. Medizin)
  • Energetisch-mediale Ausbildung bei Sabine Richter, Nürnberg
  • Ausbildung in Rückführung bei Claudia Gertrud Winkler, Chiemsee
  • u.v.m.

Heute lebe ich mit meinem Lebenspartner am Bodensee.

Wie ich arbeite. Alles eine Frage der Inneren Betrachtung

 

In eigener Praxis bin ich seit 2015.

 

Ich arbeite im morphogenetischen Feld der Ganzheit.

Dieses offenbart immer das was es braucht um die nächste Entwicklungsstufe, die für einen Menschen ansteht, zu gehen. 

 

Dieses Feld ist hoch-kreativ, lebendig und folgt der Weisheit des Herzens.

Die Seele kennt es. Der Körper erkennt es in seiner Spiegelung von Bestätigung und Resonanz.

Ist das "Verlorene" der eigenen Natur wieder im Bewusstsein,
kann der eigene Platz eingenommen werden.

 

Die Schleußen gehen auf. Der Fluss fließt. 

Meine tierisch-besten Begleiter

 

Die Tiere haben immer eine entscheidende Rolle in meinem Leben gespielt. 

Durch jedes habe ich etwas entscheidendes gelernt.
Hier vier davon:

 

Luna, meine zweite Hündin, die Geerdete.

Sie wurde 15 Jahre. 11 davon war sie bei mir.

Danke Du tolle Seele!

 

 

 

Pica Picard, den kleinen Elster-Mann, habe ich im Sommer 2018 aufgezogen, nachdem er nackig und blind vor meinen Füßen - gebremst von einem Lavendel-Busch- landete. Nie war ich einem Wildtier und seiner Ausstrahlung so nahe und durfte in seiner Gegenwart viel lernen und begreifen. 

Nach 11 Wochen nahm er seine Natur gesammelt unter seine Flügel und schloss sich der Elstern-Gemeinschaft an. Seine Intelligenz und Leichtigkeit haben tiefen Eindruck in mir hinterlassen.

 

 

 

(Pinin) Farina war meine erste treue Begleiterin in Gestalt eines Hundes. 

Eine edle Seele in Hingabe an das Spiel und die Freude.

Danke Dir meine süße kleine Große.

Ja und diese kleine Süße ist nun 2Jahre und meine Begleiterin auf Schritt und Tritt seit 2019.

 Also ... wer in die Praxis kommt, wird auch sie kennen lernen.

Sie heißt Mila und kommt aus Russland.